Dieses Infoportal wird gerade überarbeitet und steht Ihne in Kürze zur Verfügung. Hier gibt es bald den Wohnungsmarkt für England unter Starflats.com Was tut Europa für die Bildung?

Einigen Kritikern, die sich als geborene Überblickende aus der Vogelperspektive in spe halten, zufolge, liege die Zukunft Europas einzig und allein in der Fähigkeit zu Innovation.

Bildung und Forschung sollen uns bis mindestens ins Jahr 2050 tragen. In den Zeiten der angsteinflößenden Globalisierung bleibt dies ohnehin die einzige dauerhafte Möglichkeit für Europa, zwischen den Wellen Asiens und der USA die Nasenspitze über der Wasseroberfläche zu halten.

Doch wie viel tut Europa dafür?

Eine ganze Menge. Europa zeigt sich so engagiert, dass es unmöglich ist, alles aufzuzählen. Da wäre zum einen das Akkreditierungsverfahren. Eine Art Zusicherung für die mindeste Bildungsqualität an Hochschulen. Da bisher trotz wachsender und seriöser Hochschulrankings, die den Durchblick für Studienanfänger erleichtern sollen, kein vergleichbarer Level an Bildungsqualität der Hochschulen erreicht werden konnte, ist die Akkreditierung einer der wichtigsten Einführungen in der Bildungspolitik. Zusammen sorgt sie mit den Rankings für Motivation und Ehrgeiz unter den Instituten, ihr Angebot rundum zu verbessern.

Zum anderen kümmert sich Europa unter anderem um die maßgebliche Verbesserung der allgemeinen und beruflichen Bildung auf nationaler Ebene. Im Rahmen des Arbeitsprogramms „Allgemeine und berufliche Bildung 2010" werden die Mitgliedstaaten dazu angehalten, beispielsweise folgende Ziele zu erreichen: • Die Evaluierung der Politik soll verbessert werden, damit mehr Kontrolle möglich ist. Forschungsergebnisse sollen in vollem Maße genutzt werden. • Die europäischen Vereinbarungen, die bezüglich des Arbeitsprogramms getroffen wurden, sollen die Basis der nationalen Reform darstellen. • Die allgemeine und berufliche Bildung soll Mittelpunkt der nationalen Lissabon-Reformprogrammen sein. Eine weitere große Rolle soll sie in den nationalen Strategien für die soziale Sicherung und Eingliederung spielen.

Und wie findet das Programm auf europäischer Ebene seine Umsetzung? • Im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ sollen so genannte Peer-Learning-Aktivitäten weiterentwickelt und gefördert werden. • In allen Mitgliedstaaten wird die Überwachung der Durchführung der Strategien für lebenslanges Lernen verstärkt. • Außerdem soll es eine Festlegung auf eine Empfehlung für einen Europäischen Qualifikationsrahmen sowie Fortschritte bei den Arbeiten (die Qualität der Lehrkräfteausbildung betreffend) geben.

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